One Sentence. Supervisor ist eine Schweizerische Band, die 2011 in einer Garage in Baden gegründet wurde.
Die 4 Köpfige Band besteht aus:
Donat Kaufmann Rhythm Guitar/Organ/Keys/Vocals
Jonas Oster Lead Guitar/Backing Vocals
Andreas Hefti Bass Guitar/Keys/Backing Vocals
Dominik Meuter Drums/Percussion/Backing Vocals

Der Genre ist nicht ganz eindeutig. Sie selber bezeichnen ihre Musik als Temporäre Musik aber oft ist auch der Begriff Krautrock gefallen, aber was kann man sich darunter vorstellen? Laut Wikipedia ist mit Krautrock die Tendenz zur experimentellen und improvisationsgeprägten Rockmusik gemeint. Ich finde aber, man könnte es auch als psychadelischer und Trance artiger Rock, mit orientalischen Einfluss, bezeichnen.
Donat Kaufmann bei einem Interview mit SRF
Den Rhythmus dazu (Scope Explosion) haben wir auf einer Autofahrt gefunden. Wir hörten da irgendeine random Kassette auf der nur traditionelle türkische Lieder waren.
Nach ihrem exzellenten Debutalbum „This Heavy Sea“, mit welchem sie berühmt wurden, brachten sie 2016 „Temporärmusik 1-13“ heraus. Abgesehen von diesen Zwei grossen Alben hatten sie zwei single Alben und ein unbekanntes Album über das niemand spricht: „More-EP“ (ich habe es zufälligerweise auf Apple Music gefunden)
Die 4 Schweizer haben ihre Musik auf der ganzen Welt verstreut und auch schon in Berlin, China und an anderen Orten live performen dürfen. Diese mir bisher unbekannte Band, entpuppte sich als wahres musikalisches Juwel (ein Stein der vielleicht noch geschliffen werden muss aber einen guten Grund kern besitzt)
Das Lauter Festival
12. – 13. Mai 2017

Der Stall 6 war voll und fast die ganze KsStadelhofen war an diesem Abend präsent. Als wir zum ersten mal drin waren, war die Musik nicht so gut, dass man es lange von menschen zusammen gedrückt, ausgehalten hätte. Wir beschlossen also den Abend mal vorübergehen draussen zu verbringen, da man die Musik auch dort sehr gut hören konnte und die Luft dort um einiges frischer war.
Um ca. 22:45 gingen wir nochmals hinein, um zu den sicken Techno Beats, die wir von draussen hörten, zu tanzen. Plötzlich war der Saal halb leer, doch das störte uns nicht, den die Leute die am Anfang den Raum unnötig überfüllten, waren die Ü30 Leute. Während der DJ die Leute zum schwitzen brachte, bereitete sich One Sentence. Supervisor gegenüber von uns auf der Bühne vor.
Einige Beats später, mit ein wenig Verspätung traten die OSS auf und plötzlich füllte sich der Raum wider. Wahrscheinlich ist Techno in dieser Szene nicht all zu beliebt. Doch dies gab mir die Chance ganz vorne zu stehen, sodass ich den Auftritt richtig geniessen konnte. Die Menge hat mich ein wenig enttäuscht. Sie war so leblos und wirkte gelangweilt. Sie tanzte nicht, es war eher ein betrunkenes Mitschwanken, sodass jeder der zu mittanzen versuchte, völlig betrunken oder auf sonstige Drogen wirkte.(vielleicht hat das auch mit der Musik zu tun).
Sry für meine nicht vorhandenen Kamerafrauskills
Tommaso und ich hatten uns eine Band ganz zufällig ausgesucht und liessen uns, ohne jedes Recherche oder Vorwissen, überraschen.
Ich war sehr positiv überrascht.Nicht meine übliche „Ausgangsmusik“, da man nicht gut dazu tanzen kann. Meiner Meinung nach ist sie zu träge und verwandelt die Menge in ein Zombie packet. Aber ich könnte mir gut vorstellen sie ich in meiner Freizeit zu hören.(zum Beispiel beim Grillieren am See („Chillermusig“)) Ich fand das musikalische zusammen spiel der lead Gitarren Melodie und der Bass Gitarre sehr schön. Als das erste Lied gespielt wurde kahm mir etwas bekannt vor ich kann weder definieren was oder weshalb aber mein Musikalischesgedächniss hat in diesen ersten Töne die Melodie vom Lied Roxanne wieder erkannt.
by Camille Schicker