Anton & Lenni

Wednesday jam
Die JazzBaragge ist ein Treffpunkt in Zürich für die aktive Jazzszene.Dort findet jeweils jeden Mittwoch eine Jam-Sessiom zwischen lokalen,nationalen und internationalen Musikinterressierten statt.
Gergündet wurde die Jazzbaragge im Januar 2001 von Dave Feusi und Peewee Windmüller, die den ertsen Jam in der „alten“ Jazzbarage an der Bederstrasse Zürich eröffneten. Wegen finanziellen Gründen verlagerte sich jedoch die Jazzbaragge in das gebäude der Jazzschule Zürich, in den Club an der Waldmannstarsse. Im Jahr 2005 wurde der Club zum Club Mehrspur umgewandelt. Als jedoch 2014 die Jazz Abteilung der ZHDK und auch der Club Mehrspur in das Tonie-Areal eher am Stadtrand verlegt wurde, beführchtete die Jazzbarage Publikumsverlust. Leider bewahrten sich diese Vorahnungen. Über persöhnliche Beziehungen der Gründer der Jazzbaragge gelang es ihnen den Jam ins Moods zu verlegen. Wegen der ausgezeichnetetn Lage und der grossen Bekannrschaft des Moods, wurde die. Jazzbarage um einiges beliebter und Bekannter.
Live-Erlebnis
Die JazzBaragge fand in einem kleinen Hinterraum mit Bar und Bühne in Moods statt. Es war eher altmodisch eingerichtet aber trotzdem sorgte das rötlich gedimmte Lich für einen entspannend gestalteten Raum. Es wirkte alles sehr seriös, jedoch war es auch sehr eng, was dem Ganzen aber auch einen Scharm gab. Es war gut besucht, doch es hatte imme rnoch genug Platzt für jeden.
Beim Beginn des Konzertes wurde nochmals das Konzept der JazzBaragge erklärt. Das Star-line up bestand aus Rich Harpur (Gitarre), Joel Burkhard (Bass), Marcîo de Sousa (Schlagzeug). Diese eröffneten den Jam mit drei selbst komponierten Liedern von Rich Harpur. Speziell daran war, dass alle drei Lieder ohne jeglichen Gesang geschrieben und vorgeführt wurden. Bei alllen drei Liedern war es so, dass sie keinen Namen hatten.
Der Jam begann, verglichen mit den anderen, eher schnelleren Lied. Das dominante Schlagzeug und die brummenden Basstöne wurden nur vom einschneiden der Guitarre übertönt. Der Ganze Raum hörte gespannt und ohne Unterbrechungen zu um den schönen Jazz zu geniesen.
Das zweite Stück war sehr E-Gitarren-dominiert. Das Solo des E-Gitarristen bildete den Höhepunkt des Jams. Ruhig beginnend, steigerte er sich immer mehr und wechselte dabei sehr schnell von Saite zu Saite. Das Schlagzeug hielt einen gleichmäßigen, stabilen Rhythmus und gab dem Stück Struktur. Der Bass unterstützte harmonisch und sorgte für eine stabile Grundlage
Das letzte stück spielte stark mit andauernden leiser und lauter werden. Es verbreitete eine angeregte Stimmung die die Gäste vorbereitete auf das was nachher folgte.
Solbald das letzte Lied des ursprühnglichen Line-ups vorrüber war, war die Bühne geöffnet. Nun konnte jeder frei nach vorne gehen und sich musisch ausleben. Es wurden Stücke sowohl mit als auch ohne Text gespielt. Die Stimmung regte dies an und wurde noch ein Stück entspannter und sorgte für einige amüsirte gespräche.
Von Lenni & Anton